Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 13 | 27 | 32.5% / 67.5% | 40 |
| Begonnene Studien | 14 | 36 | 28% / 72% | 50 |
| Ordentliche Studierende | 47 | 229 | 17.03% / 82.97% | 276 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 6 | 33 | 15.38% / 84.62% | 39 |
| Begonnene Studien | 12 | 43 | 21.82% / 78.18% | 55 |
| Ordentliche Studierende | 55 | 237 | 18.84% / 81.16% | 292 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Reifezeugnis oder Studienberechtigungsprüfung
Information
Metallurgie ist die Wissenschaft von der Gewinnung der Metalle aus den Erzen und ihrer Formgebung zu Produkten.
Ziel des Studiums ist, die Studierenden mit den notwendigen naturwissenschaftlichen Grundlagen und den wichtigsten Methoden und Verfahren der Metallurgie vertraut zu machen. Deshalb wird schon während des Studiums die fachübergreifende Zusammenarbeit, das interdisziplinäre Denken und die Auseinandersetzung mit den Folgen der Technik für Mensch und Umwelt gefördert. Die Partnerschaft mit bedeutenden Industrieunternehmen ist ein wesentliches Element.
Aufbau
Bachelorstudium: in den ersten 4 Semestern – Effiziente Ausbildung in naturwissenschaftlichen und in fachbezogenen Fächern. Weitere 3 Semester – Vertiefung in fachbezogenen Fächern, z.B. Werkstoffkunde metallischer Werkstoffe, Prozesstechnologien in der Stahl- und Nichteisenindustrie, Fertigung von Produkten (Gießerei- und Umformtechnik), Industriewirtschaft, Wärme- und Feuerfesttechnik.
Berufsfeld
Forschung und Entwicklung, Planung und Produktion, Projektierung und Abwicklung des Baues von metallurgischen Produktionsanlagen, Logistik, technischer Verkauf, Beratung, technisches Marketing.
Industrieunternehmen der Metallerzeugung, der Verarbeitung und des Anlagenbaus; klein- und mittelständische Unternehmen (Gießereien, Umformbetriebe, Härtereien, Oberflächenveredler), sowie Unternehmen von Kunden und Zulieferern (Automobilindustrie, Maschinenbau sowie im konstruktiven Hoch- und Tiefbaubereich); wissenschaftlicher Bereich an Universitäten und Forschungsinstitutionen, Fachhochschulen und an Höheren Technischen Lehranstalten sowie Prüfstellen; Ingenieurbüros, selbstständiger Unternehmer.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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