Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 4 | 2 | 66.67% / 33.33% | 6 |
| Begonnene Studien | 4 | 4 | 50% / 50% | 8 |
| Ordentliche Studierende | 19 | 15 | 55.88% / 44.12% | 34 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 2 | 3 | 40% / 60% | 5 |
| Begonnene Studien | 2 | 3 | 40% / 60% | 5 |
| Ordentliche Studierende | 17 | 17 | 50% / 50% | 34 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
§ 9 Zulassungsprüfung
(1) Die Antragstellerin/Der Antragsteller hat beim Ansuchen um Zulassung anzugeben, welchen Schwerpunkt (Komposition, Musiktheorie) sie/er wählen möchte. Die Wahl beider Schwerpunkte ist zulässig.
(2) Die Zulassungsprüfung besteht aus zwei Teilen, von denen der erste Teil schriftlich, der zweite Teil mündlich abzulegen ist.
(3) Die positive Beurteilung des ersten Teiles ist Voraussetzung zur Absolvierung des zweiten Teiles.
(4) Die Prüfungsinhalte sind im 5. Teil – Prüfungsordnung festgelegt.
Information
Das Studium der Studienrichtung „Komposition und Musiktheorie“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz ist in Form eines Bachelor- und Masterstudiums aufgebaut. Es umfasst die Schwerpunkte Komposition, Musiktheorie, Computermusik (bzw. elektronische Musik) und Musiktheater. Das Studium soll die Absolvent/-innen befähigen, selbstständig, innovativ und kreativ auf ihrem Gebiet tätig zu sein. Auf Grund der Vielschichtigkeit dieser primär künstlerischen Arbeit steht daher der gesamtheitliche Ansatz im Vordergrund. Die fächerübergreifende, ganzheitliche Sichtweise hat zur Folge, dass im Lauf des Studiums besonderer Wert auf die Einpassung von Kenntnissen und Fertigkeiten in die junge Persönlichkeit der Künstlerin/des Künstlers gelegt wird.
Im Hinblick auf relevante Tätigkeitsfelder (Komposition, angewandte Musik, Lektoren- und Lektorinnensowie Kopisten- und Kopistinnentätigkeit, Unterrichten musiktheoretischer Fächer, Kulturmanagement u. a.) sollen musiktheoretisch-wissenschaftliche und künstlerisch-praktische Grundlagen und Methoden wie auch die weit gefächerten interdisziplinären Aspekte der oben genannten Bereiche vermittelt werden. Das Studium „Komposition und Musiktheorie“ hat die Verbindung von Forschung und Lehre zu berücksichtigen. Gleichzeitig soll sich die Ausbildung im kompositorischen Einzelunterricht an den individuellen Prädispositionen und Interessen der Studierenden orientieren. Umfang und Lehrinhalt der Pflicht- und Wahlfächer sowie die Prüfungs- und Zulassungsordnung haben auf einen Studienabschluss innerhalb der festgelegten Studiendauer abzuzielen.
Bachelorstudium Komposition und Musiktheorie:
Die Absolvent/-innen verfügen über grundlegende Kenntnisse zeitgenössischer Kompositionstechniken, Praktiken elektronischer Klangerzeugung sowie musiktheoretischer Methodik. Darüber hinaus können sie umfassende Kompetenzen in den Bereichen Gehörschulung, Harmonielehre, Kontrapunkt, Werkanalyse, Musikgeschichte sowie theoretische Grundlagen des Komponierens nachweisen. Im Bereich der musikalischen Fertigkeiten haben die Absolvent/-innen vielseitige Kenntnisse im Klavier- und Partiturspiel sowie elementare Kompetenzen in den Bereichen Improvisation und Dirigieren.
Qualifikationsprofil
Das Studium der Studienrichtung Komposition und Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz ist in der Form eines Bachelors- und Masterstudiums aufgebaut. Es umfaßt die Schwerpunkte Komposition, Musiktheorie, Computermusik (bzw.
elektronische Musik) und Musiktheater. Dieses Studium soll die Absolventinnen und Absolventen befähigen, selbständig, innovativ und kreativ auf ihrem Gebiet tätig zu sein. Auf Grund der Vielschichtigkeit dieser primär künstlerischen Arbeit steht daher der gesamtheitliche Ansatz im Vordergrund. Die fächerübergreifende, ganzheitliche Sichtweise hat zur Folge, dass im Laufe des Studiums besonderer Wert auf die Einpassung von Kenntnissen und Fertigkeiten in die junge Künstlerpersönlichkeit gelegt wird.
Tätigkeitsfeld und Qualifikationen
Im Hinblick auf relevante Tätigkeitsfelder (Komposition, angewandte Musik, Lektoren- und
Kopistentätigkeit, Unterrichten musiktheoretischer Fächer, Kulturmanagement u.a.) sollen
musiktheoretisch-wissenschaftliche und künstlerisch-praktische Grundlagen und Methoden
wie auch die weit gefächerten interdisziplinären Aspekte der oben genannten Bereiche
vermittelt werden. Das Studium "Komposition und Musiktheorie" hat die Verbindung von
Forschung und Lehre zu berücksichtigen. Gleichzeitig soll sich die Ausbildung im
kompositorischen Einzelunterricht an den individuellen Prädispositionen und Interessen der
Studierenden orientieren. Umfang und Lehrinhalt der Pflicht- und Wahlfächer sowie die Prüfungs- und Zulassungsordnung haben auf einen Studienabschluss innerhalb der festgelegten Studiendauer abzuzielen.
Bachelorstudium Komposition und Musiktheorie:
Die AbsolventInnen verfügen über grundlegende Kenntnisse zeitgenössischer
Kompositionstechniken, Praktiken elektronischer Klangerzeugung sowie musiktheoretischer
Methodik. Darüber hinaus können sie umfassende Kompetenzen in den Bereichen
Gehörschulung, Harmonielehre, Kontrapunkt, Werkanalyse, Musikgeschichte sowie
theoretische Grundlagen des Komponierens nachweisen. Im Bereich der musikalischen
Fertigkeiten haben die AbsolventInnen vielseitige Kenntnisse im Klavier- und Partiturspiel
sowie elementare Kompetenzen in den Bereichen Improvisation und Dirigieren.
Masterstudium Komposition:
Die AbsolventInnen verfügen über umfassende kompositorische Kompetenzen in allen
Bereichen der zeitgenössischen Musik (Sololiteratur, kammermusikalische Formationen,
vokale Solo- und Ensemblemusik, Chormusik, orchestrale Besetzungen, musikdramatische
Werke) sowie in Hinblick auf deren stilistische und ästhetische Vielfalt.
Masterstudium Musiktheorie:
Die AbsolventInnen sind imstande, musiktheoretische Lehrveranstaltungen (Harmonielehre,
Kontrapunkt, Gehörschulung, Formenlehre, Werkanalyse) auf universitärem Niveau zu
unterrichten. Sie verfügen zudem über wissenschaftliche Kompetenzen, die sie befähigen,
einschlägige Bachelor- und Masterarbeiten zu betreuen und zu qualifizieren. Ferner sind dieAbsolventInnen imstande, musiktheoretische Abhandlungen für verschiedene Anforderungsprofile (z.B. Lexikonartikel, Publikationen für Fachzeitschriften, Programmhefttexte, etc.) zu verfassen bzw. zu redigieren.
Masterstudium Komposition-Musiktheater:
Neben den bereits unter "Komposition" angegebenen Qualifikationen verfügen die
AbsolventInnen über Erfahrungen in allen Bereichen des Musiktheaters, vor allem auch in
Hinblick auf innovative Theaterformen (unter Einbeziehung vielfältiger medialer und
elektronischer Gestaltungsweise).
Masterstudium Komposition-Computermusik:
Neben den bereits unter "Komposition" angegebenen Qualifikationen verfügen die
AbsolventInnen über Erfahrungen in den vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten des Computers
für das zeitgenössische Musikschaffen sowie den hierfür notwendigen technischen,
ästhetischen und künstlerischen Voraussetzungen.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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