Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 2 | 2 | 50% / 50% | 4 |
| Begonnene Studien | 5 | 5 | 50% / 50% | 10 |
| Ordentliche Studierende | 15 | 15 | 50% / 50% | 30 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 2 | 2 | 50% / 50% | 4 |
| Begonnene Studien | 3 | 9 | 25% / 75% | 12 |
| Ordentliche Studierende | 10 | 17 | 37.04% / 62.96% | 27 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Die Antragstellerin/Der Antragsteller hat beim Ansuchen um Zulassung anzugeben, welchen Schwerpunkt (Orchesterdirigieren, Chordirigieren, Korrepetition) sie/er wählen möchte. Die Wahlzweier Schwerpunkte ist zulässig.
Die Zulassungsprüfungen bestehen aus drei Teilen, von denen der erste Teil schriftlich, der zweiteund dritte Teil mündlich abzulegen sind.
Die positive Beurteilung der ersten zwei Teile ist Voraussetzung zur Absolvierung des dritten Teiles.
Die Prüfungsinhalte sind im 5. Teil festgelegt.
Information
Musik verschiedenster Epochen und Kulturen bestimmt die gegenwärtige Musikszene. Diesesbreitgefächerte Repertoire und der sich ständig erhöhende Leistungsanspruch kennzeichnen das Anforderungsprofil für die zukünftige Dirigentin/den zukünftigen Dirigenten. Die ökonomischen Bedingungen des heutigen Musikbetriebes verlangen handwerkliche Fertigkeit, Effizienz derProbenarbeit, Kommunikationsbereitschaft sowie die Fähigkeit zur Teamarbeit. Das gesellschaftliche wiekünstlerische Umfeld erfordert verstärkte Reflexion des eigenen Standpunktes, welcher Integrität wiemediale Wirkung in Übereinstimmung zu bringen hat.
Qualifikationsprofil
Das Tätigkeitsfeld von universitären Absolvent/-innen der Studienrichtung „Dirigieren“ umfasst dasgesamte Gebiet der Musikleitung im vokalen bzw. instrumentalen Bereich. Ihre Ausbildung befähigt siezu selbständiger Analyse und Interpretation von Musik auf der Basis der Musiktheorie. Absolvent/-innensind den instrumentalen bzw. vokalen Erfordernissen der Praxis gewachsen, umfassende Kenntnisse derStilkunde sowie der Aufführungspraxis Alter und Neuer Musik geben ihnen die erforderliche Sicherheitzu einer eigenständigen Positionierung auf der Grundlage gewachsener Musiziertraditionen unterBerücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse. Sie verfügen über Führungs- und Managementqualitäten, die einen universalen Einsatz in allen fachspezifischen Berufsgattungenermöglichen.
Die Absolvent/-innen der einzelnen Schwerpunkte besitzen grundlegende Kompetenzen für alle probentechnischen Aufgabenstellungen sowie für die Bewältigung aller aufführungsrelevanten Situationen im Bereich vokaler bzw. instrumentaler Musikleitung. Darüber hinaus besitzen sie elementare Kenntnisse in Vokalkorrepetition.
Berufsfeld
Die Absolvent/-innen der einzelnen Schwerpunkte besitzen grundlegende Kompetenzen für alleprobentechnischen Aufgabenstellungen sowie für die Bewältigung aller aufführungsrelevanten Situationen im Bereich vokaler bzw. instrumentaler Musikleitung. Darüber hinaus besitzensie elementare Kenntnisse in Vokalkorrepetition.
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