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Informatik

Bachelorstudium (Vollzeit) | FH Wiener Neustadt

Einstieg

Als fachliche Voraussetzung für ein Bachelorstudium gelten

- die Hochschulreife/Matura/Berufsreifeprüfung
- die Studienberechtigungsprüfung
- der Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule mit Zusatzprüfungen oder eine fachheinschlägige Berufsausbildung mit Zusatzprüfungen (Detailinfos dazu finden Sie bei den jeweiligen Studiengängen)

Für Absolventen facheinschlägiger HTLs kann das gesamte 1. Semester angerechnet werden und der direkte Einstieg ins 2. Semester (Februar) ist möglich. www.fhwn.ac.at/htl

Information

In den ersten Semestern steht zunächst die Vermittlung grundlegender IT-Kenntnisse (Datenbanken, Programmierung, Betriebssysteme und Netzwerke) im Mittelpunkt. Danach folgt Basiswissen der Informationstechnologie, ehe sich die Studierenden im 3. Semester für eine Spezialisierung entscheiden: Industrielle Informatik, Geoinformatik oder Software Engineering. Das 3. Semester kann an einer ausländischen Partnerhochschule absolviert werden, im 6. Semester findet das Berufspraktikum statt.

Die Spezialisierungen

Die Spezialisierung "Industrielle Informatik“ beschäftigt sich mit Programmieren, Betriebssystemen und Netzwerken vor allem für Anwendungen in einem industriellen Umfeld. Dabei geht es nicht nur um PCs, sondern um alle technischen Geräte, die einen Prozessor enthalten. Die Spezialisten dieser Fachinformatik beschäftigen sich mit dem Zusammenspiel zwischen Software, Hardware und der Kommunikation dazwischen.

Die "Geoinformatiker" sind die IT-Anwender. Sie nutzen ihre Informatik-Kenntnisse zum Design von Informationssystemen und interessieren sich für die Verknüpfung von IT mit anderen Anwender-Domänen.
Hinter jedem Merkmal, das Sie auf einer Karte finden, stecken Daten. Was liegt also näher, als die Karte gleich mit einer Datenbank zu verknüpfen? Zum Beispiel im Navigationssystem Ihres Autos oder in Informationssystemen zum Thema Verkehr, Marketing,  Katastrophenmanagement oder für Umweltfragen?

"Software-Engineers“ sind die Generalisten der Branche. Sie bearbeiten praktische Aufgabenstellungen in den verschiedensten Feldern.Sie erstellen, modifizieren, testen und dokumentieren Anwendungsprogramme und planen Projekte zur Erstellung effektiver und zuverlässiger Informations- und Kommunikationssysteme – oft von der Bedarfsanalyse bis hin zur Anwenderbetreuung. Typische Berufsbezeichnungen sind: Software-Designer, Software-Entwickler oder Software-Architekt.

Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Niederösterreich

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