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Fachhochschule

Hier kannst du weiter die Schulbank drücken! Das Ziel der Fachhochschulen ist eine schnelle, praktische Ausbildung, mit der du früh in deinen Wunschberuf einsteigen kannst.


©iStockphoto.com/Jiri Kabele

Die Klassenstruktur auf den FHs bietet dir eine Gemeinschaft (mit allen ihren Vor- und Nachteilen). Gleichzeitig ist das bzw. dein Ausbildungsziel weniger beeinflussbar als auf den Unis.

Tempo und Druck sind hoch,  oft muss im Vorhinein ein Eignungs- bzw. Aufnahmetest absolviert werden: Hier kann es vorkommen, dass du keinen Studienplatz bekommst und dann (meist ein ganzes Jahr) warten musst.

Die FHs sind – allgemein gesprochen - mit Privatunis, Kollegs und der Pädagogischen Hochschule vergleichbar. Fachhochschulen können, müssen aber keine Studiengebühren einheben. Derzeit haben aber lediglich 4 von 20 solchen Institutionen keine Studiengebühren. Bei Privatunis sind meist sehr hohe Studiengebühren (meist mehrere tausend € im Semester) Voraussetzung.

Manche FHs und Privatunis verlangen zudem ganz erhebliche finanzielle Beiträge von ihren Studierenden, die bis zu mehreren tausend Euro im Semester betragen können.

Manche Unis bieten einen frewilligen Eignungstest an, der dir zeigen soll, ob dieses bestimmte Studium für dich das richtige ist wie etwa das Technikum. Diese sind unabhängig von deiner erfolgreichen Inskription und diene nur der Orientierung!

Eine Übersicht über alle Fachhochschulen in Österreich findest du links im Menüpunkt "Ausbildungsstätten" unter "Nur Fachhochschulen".

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