Ausbildung zum "Umweltscout" steht kurz vor dem Start

Zu Umweltprofis sollen nun junge Menschen ab kommenden Montag in einem Pilotprojekt von der Bildungseinrichtung ipcenter.at in Kooperation mit der EU und weiteren Institutionen zum „Europäischen Umweltscout“ ausgebildet werden.

(Wien) - Ehemaliger EU-Kommissar Franz Fischler meinte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien, dass „Gerade junge Leute eine hohe Bereitschaft haben, sich für die Umwelt zu engagieren. Es geht schließlich um ihre eigene Zukunft“. Jener ist nun Schirmherr der Aktion und bemüht junge Leute in Umweltprofis zu verwandeln.

Jeder der „Europäischer Umweltscout“ werden will, muss allerdings eine Ausbildung vorweisen können. Dabei ist es jedoch nicht wichtig, ob es sich um ein abgeschlossenes Studium oder um eine Lehre handelt.

Durch diese Initiative soll auch die Chance junger Menschen den Arbeitsmarkt erobern zu können, steigen.

Die Themengebiete während der Ausbildung zum Umweltscout behandeln vor allem Aspekte wie Abfallbeseitigung, Energiekraftwerke, Energietechnologien, Naturschutz, städtische Grünflächenplanung oder biologischer Landbau. Vor allem auf Praxis wird hierbei Wert gelegt.

Auf 100 Personen aus Österreich und Deutschland soll das Projekt nach der Pilotphase ausgedehnt werden. Abschluss wird ein „Umweltscout“ Zertifikat darstellen. (apa/red)

© 2010-2011 Studium.at - Der Online-Tutor

IMPRESSUM | HAFTUNGSAUSSCHLUSS | DATENSCHUTZ | KONTAKT | WERBUNG | MEDIADATEN

Studium.at versichert, sämtliche Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und aufbereitet zu haben.
Für etwaige Fehlinformationen übernimmt Studium.at jedenfalls keine Haftung.