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Forschung

Neues Christian Doppler Labor an der Donau-Uni

Das Kuratorium der Christian Doppler Forschungsgesellschaft hat die Gründung eines Christian Doppler Labors an der Donau-Universität Krems bewilligt. Leiterin des Labors, das sich mit der Entwicklung innovativer extrakorporaler Therapieverfahren bei Sepsis beschäftigen wird, ist Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Viktoria Weber.

Als Unternehmenspartner beteiligen sich Fresenius Medical Care, Weltmarktführer im Bereich von Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, sowie die Anagnostics Bioanalysis GmbH, die unter anderem Diagnostiksysteme für entzündliche Erkrankungen entwickelt. Wissenschaftliche KooperationspartnerInnen des ?Christian Doppler Labors für Innovative Therapieansätze in der Sepsis? sind Univ.-Prof. Dr. Michael B. Fischer (Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin, Medizinische Universität Wien), Univ.-Prof. DDr. Christoph J. Binder (CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin, Wien), Priv.-Doz. Dr. Marion Gröger (Core Facility Imaging, Medizinische Universität Wien) sowie Dr. Volker Witt (St. Anna Kinderspital, Wien).

?Dass wir dieses Christian Doppler Labor etablieren konnten, ist nicht zuletzt das Ergebnis einer langjährigen Partnerschaft mit Fresenius Medical Care, die für unsere Universität, aber auch für den gesamten Technopolstandort Krems von sehr großer Bedeutung ist. Ich freue mich sehr, dass wir in einem so spannenden und aktuellen Forschungsgebiet tätig sein können?, so Viktoria Weber. Fresenius Medical Care war bereits in den Jahren 1999 bis 2005 Unternehmenspartner im ?Christian Doppler Labor für Spezifische Adsorptionstechnologien in der Medizin? , in dem unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dieter Falkenhagen unter anderem die Technologie für ein Leberunterstützungssystem entwickelt wurde.

Christian Doppler Labors werden für einen Zeitraum von sieben Jahren an universitären oder außeruniversitären Forschungsinstitutionen eingerichtet. Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten dort Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen

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