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TU Wien

Antriebstechnik-Unternehmen finanziert neues Labor

Ein Antriebstechnik-Unternehmen finanziert an der Technischen Universität (TU) Wien ein Labor zur Erforschung neuer Lösungen in der Automatisierungs- und Regelungstechnik.

Das "Festo Systemlabor" wird am Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik (ACIN) der TU eingerichtet und soll die bereits bestehende Kooperation zwischen der Firma und dem Institut vertiefen, teilte die TU am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen drei Forschungsgebiete: optische Messtechnik, flexible Automatisierungstechnik sowie die mathematische Modellierung und optimale Regelung. Die optische Messtechnik soll intelligente Kamerasysteme hervorbringen, die selbstständig aus den Bildern wichtige Daten beziehen. Flexible Automatisierungstechnik soll es ermöglichen, verschiedene Produkte auf derselben Produktionslinie herzustellen. Ähnlich wie man an einen Computer zusätzliche Geräte wie Drucker einfach anstecken kann ("plug and play"), sollen künftig auch Industrie-Komponenten von alleine richtig zusammenspielen ("plug and produce"). Schließlich sollen mit Hilfe mathematischer Methoden und Computermodellen industrielle Prozesse verbessert werden. (APA/red, Bild: APA)

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