28. März 2012 - 16:53 | admin
Wissenschafts- und Forschungsminister zum heute präsentierten Reformpaket
"Das heute vorgelegte Reformpaket bringt für unser Land notwendige und zukunftsorientierte Maßnahmen, insgesamt ist es ein richtiger und mutiger Schritt für eine nachhaltige und generationenorientierte Gestaltung des österreichischen Finanzhaushaltes. Auf dieser Basis können wir die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung mit Optimismus angehen", so Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle. Er sieht vor allem "ein bemerkenswertes Signal und klares Bekenntnis der Bundesregierung zu Wissenschaft und Forschung. Trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen investieren wir mit vereinten Kräften gezielt in einen zentralen Zukunftsbereich."
Bei den Hochschulen wird der Budgetpfad wie geplant weitergeführt und es wird gezielt investiert: Die kurz vor Weihnachten präsentierte "Hochschul-Milliarde" - den Hochschulen stehen zwischen 2013 und 2015 inklusive Offensivmittel 990 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung - ist gesichert. 450 Millionen davon fließen über den Hochschulplan-Strukturfonds zur Umsetzung der Maßnahmen aus dem Hochschulplan - "ein wichtiger Beitrag auf Basis von Effizienz und Leistung".
Auch die Grundlagenforschung ist ein wichtiges Zukunftsfeld, in das wie bisher investiert wird. Bei Reformmaßnahmen, die derzeit beispielsweise im Rahmen der erstmals unterzeichneten Leistungsvereinbarungen mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) durchgeführt werden, gilt das Ziel der inhaltlichen und strukturellen Stärkung sowie der Absicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.
"Das Reformpaket fordert von uns allen einen sorgfältigen Umgang mit den Budgetmitteln", so Töchterle. Das Ministerium werde die für alle Ministerien geltenden Maßnahmen im Bereich öffentlicher Dienst mittragen und verantwortungsvoll umsetzen.
(Quelle: OTS / Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung)
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