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Steindl: Mit einer Millionärssteuer könnte man die finanzielle Situation der Universitäten verbessern

Der aktuelle Parteitagsbeschluss gilt nach wie vor

"Die bestmögliche finanzielle und organisatorische Ausstattung der bestehenden öffentlichen Universitäten muss im Bereich der Bildung im Vordergrund stehen. Statt politische Grabenkämpfe zu veranstalten, sollte sich die VPNÖ dafür einsetzen, dass eine ausreichende Qualität und Finanzierung der Universitäten gewährleistet wird, besonders die Verbesserung des Stipendiensystems ist hier ein Gebot der Stunde, um die Situation der Studierenden nachhaltig zu verbessern. Bildung darf nicht von der Geldbörse der Eltern abhängen", so SPNÖ-Landesgeschäftsführer Günter Steindl aufgrund heutiger Aussagen von VP-Wilfing. Steindl verweist in diesem Zusammenhang auf den aktuellen Parteitagsbeschluss, dass die SPÖ gegen die Wiedereinführung von Studiengebühren und gegen Zugangsbeschränkungen ist.

"Wenn die VPNÖ schon davon spricht, dass ideologische Barrieren abgebaut werden sollten, dann ist es auch höchste Zeit, dass die Volkspartei ihre Blockadehaltung bezüglich der Einführung einer Millionärssteuer aufgibt. Denn mit den Einnahmen aus einer höheren Besteuerung der Vermögen von Euro-MillionärInnen könnte man beispielsweise Investitionen im Bereich der Hochschulpolitik ermöglichen. Damit wäre den StudentInnen enorm geholfen", so Steindl abschließend.

(Quelle: OTS / SPÖ-Niederösterreich)

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