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VSStÖ: Laute Mehrheit gegen Studiengebühren

Burgstaller betreibt Realitätsverweigerung und zukunftsfeindliche Bildungspolitik

"Burgstaller muss endlich einsehen, dass es innerhalb der SPÖ einen breiten Konsens gegen Studiengebühren gibt. Sie ist die einzige, die mit derartigen Aussagen immer wieder versucht, Schlagzeilen zu machen und steht mit ihren Forderungen völlig allein da", erklärt Mirijam Müller, Bundesvorsitzende des Verband sozialistischer Student_innen (VSStÖ).

"Ein Elitesystem schaffen zu wollen, hat mit sozialer Gerechtigkeit rein gar nichts zu tun. Wenn sich Burgstaller weiterhin für neoliberale Bildungspolitik einsetzt und dies auch noch mit ungerechtfertigterweise kostenpflichtigen Meisterprüfungen argumentiert, legen wir ihr einen Parteiwechsel nahe", macht Müller deutlich.

"Sollte Burgstaller ihren Plan in die Tat umsetzen und am Parteitag einen Antrag für Studiengebühren einbringen, kann sie sich auf etwas gefasst machen. Die Jugend hat schon unter Gusenbauer eindrucksvoll gezeigt was sie von Studiengebühren und einer Abkehr vom sozialdemokratischen, freien Bildungsgedanken hält. Eine überwältigende Mehrheit wird auf der Seite der Jugend stehen und nicht wie Burgstaller, Zukunftsfeindlichkeit mit ÖVP-Parolen fordern", so Müller abschließend.

(Quelle: OTS / Verband sozialistischer Student_innen (VSStÖ))

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