25. November 2011 - 12:13 | Thea
Der 28. November steht auch heuer wieder ganz im Zeichen der Forschung. Die WU wird gemeinsam mit der Stadt Wien herausragende wissenschaftliche Publikationen ("Best Paper Award") und zum ersten Mal die besten fünf Bachelorarbeiten ("Talenta") im Rahmen der Wiener Vorlesung auszeichnen.
Die Eröffnung der Veranstaltung findet mit der Wiener Vorlesung von Peter Berger, Vorstand des WU-Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, statt. "Alles neu - alles wie gehabt. Historische Erfahrungen mit Wirtschafts- und Finanzkrisen", lautet der Titel des Vortrages. Im Anschluss daran werden die besten Publikationen von WU-Forscher/inne/n in Top-Journalen mit dem "WU Best Paper Award" des Jubiläumsfonds der Stadt Wien und die besten fünf Bachelorarbeiten von WU-Studierenden gewürdigt. Diese Veranstaltung ist Ausdruck der ausgezeichneten Zusammenarbeit der WU mit der Stadt Wien.
Die diesjährigen WU-Preisträger/innen des "Best Paper Award" sind:
- Hannelore De Silva (et al.): Social learning promotes institutions for governing the commons.
- Harald Badinger (et al.): Horizontal vs. Vertical Interdependence in Multinational Activity.
- Jesus Crespo Cuaresma, Wolfgang Lutz (et al.): Demography, Education and Democracy: Global Trends and the Case of Iran.
Die Preisträger/innen der ?Talenta? für die besten Bachelorarbeiten sind:
- Mag. Wolfgang Fichtinger, BSc: Renegotiation of Incomplete Contracts under Austrian Law
- Stefan Hubner, BSc: Exchange Rate Volatility and its Impact on International Trade
- Stefan Karkulik, LL.B. (WU): Dienstleistungskonzessionen als Instrumente modernen Verwaltungshandelns. Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten im europäischen und österreichischen Vergaberecht
- Bernhard Reingruber, BSc: Die Eignung von Feedback-Informationen aus User Communities für die Prognose von Markterfolgen
- Bernd Schicklgruber, BSc: An application of the adapted Fink Country Scoring Model on Portugal, Italy, Greece and Spain - country risk of the weaker Euro zone members and implications
Termin: Montag, 28. November, 18.00 Uhr
Ort: Museum auf Abruf, Feldergasse 4-6, 1010 Wien
(Quelle: Wirtschaftsuniversität Wien)
Kommentar hinzufügen