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ÖH: STEOP wird als Selektionsphase missbraucht

Die ÖH Bundesvertretung unterstützt die ÖH Uni Wien in ihrer Forderung nach drittem Prüfungsantritt

Die Österreichische HochschülerInnenschaft unterstützt die ÖH Uni Wien ganz klar in ihrer Forderung nach einem zusätzlichen Prüfungsantritt für die STEOP. "Hier zeigt sich ganz eindeutig, dass die Studieneingangs- und Orientierungsphase als Selektionsphase missbraucht wird. Das Schönreden der STEOP muss endlich aufhören und die Situation von Studierenden ernst genommen werden", ärgert sich Martin Schott vom Vorsitzteam der ÖH.

"Andere Universitäten haben gezeigt, dass auch im Rahmen des momentanen Gesetzes weniger restriktive Gangarten möglich sind. Die Tatsache, dass dies an der größten Universität Österreichs nicht genützt wird ist enttäuschend," äußert sich Peter Grabuschnig ÖH Generalsekretär zum Thema.

"Die ÖH Bundesvertretung positioniert sich ganz klar gegen die STEOP, die in ihrer jetzigen Form einzig dazu dient, junge Menschen von einem Studium abzuhalten und fordert die Universität Wien dazu auf, gemeinsam mit den Studierenden eine Lösung zu finden," so Angelika Gruber vom Vorsitzteam der ÖH abschließend.

(Quelle: OTS /Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH))

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