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Amon zeigt großes Verständnis für Lehrer-Vorstoß: Hilferuf ernst nehmen

Pädagogische Interventionsmöglichkeiten in Schulpartner-Gesprächen beraten

Großes Verständnis hat heute, Dienstag, ÖVP-Bildungssprecher Abg. Werner Amon MBA für den Vorstoß der Gewerkschaft der Pflichtschullehrer gezeigt, neue Pädagogische Interventionsmöglichkeiten für die Lehrerinnen und Lehrer in schwierigen schulischen Situationen zu schaffen. Die Politik ist gut beraten, einen solchen Hilferuf aus der Praxis ernst zu nehmen, sagte Amon. Fragen der Praxis des Unterrichts sind durch organisationsrechtliche Diskussionen in den letzten Monaten ohnedies in den Hintergrund gerückt.

"Die Lehrerinnen und Lehrer haben - nicht zuletzt durch den grundsätzlich positiven Ausbau ganztägiger Schulformen - immer mehr Erziehungsaufgaben zu bewältigen, die der Schule delegiert werden. Wenn die Lehrerinnen und Lehrer sagen, die derzeitigen Erziehungsmittel reichen nicht, müssen wir das ernst nehmen. Daher sollten die Vorschläge geprüft und offen diskutiert werden. Die Ermöglichung neuer Maßnahmen ist eine Angelegenheit eines schulpartnerschaftlichen Miteinanders von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern, weshalb ich Schulpartnergespräche unter Vorsitz der Bildungsministerin vorschlage", sagte Amon abschließend.

(Quelle: OTS / Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs)

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