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Rauch zu Bildungsvolksbegehren: Mehrheit will weder Gesamtschule noch verpflichtende Ganztagesschule

Dieses Volksbegehren wird - so wie andere davor - im Parlament ordentlich behandelt werden

"Das nun vorliegende Endergebnis des Bildungsvolksbegehrens zeigt, dass die Mehrheit in Österreich weder die Gesamtschule noch die verpflichtende Ganztagesschule will. Damit bestätigt sich die Position der ÖVP", so ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch. "Basis für unsere Arbeit ist das gemeinsame Regierungsprogramm und der gemeinsam in der Regierung beschlossene Bildungs-Fahrplan", betont Rauch. Und unsere Erfolge können sich sehen lassen: Die Hauptschulen werden zu Mittelschulen aufgewertet. Das Gymnasium bleibt. Damit ist die Gesamtschule vom Tisch. Der flächendeckende Ausbau der Mittelschule bringt mehr individuelle Förderung.

"Wir haben außerdem das freiwillige ganztägige Betreuungsangebot finanziell aufgestockt, weil wir für Wahlfreiheit und gegen eine verpflichtende Ganztagsschule sind", betont der ÖVP- General. Zusätzlich haben wir einen Vorschlag für die Universitäten auf den Tisch gelegt: Ein neu erarbeitetes, sozial gerechtes Studienbeitragsmodell stellt sicher, dass Studierende auch finanziell ihren Beitrag leisten. "Wir werden die SPÖ auch hier überzeugen, Ehrlichkeit walten zu lassen." Rauch abschließend: Klar ist: Dieses Volksbegehren hat die 100.000-Marke erreicht und wird daher - so wie andere schon davor - ordentlich im Parlament behandelt werden.

(Quelle: OTS / ÖVP Bundespartei)

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