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GÖD-Kongress: "Aus der Steinzeit in die Bildungszukunft"

Krassnitzer will Lehrer an Verbesserungen für ihren Berufsstand erinnern

Aktionismus war am Dienstagvormittag nicht nur im Austria Centre zur Eröffnung des 16. Bundeskongresses der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst angesagt, sondern schon vor Beginn auch vor dem Eingang. Die Initiatoren des Bildungsvolksbegehrens machten mit einer Kundgebung auf ihre Anliegen aufmerksam. Während im Foyer die Polizeimusik die Kongress-Teilnehmer empfing, machte vor dem Eingang eine Trommler-Gruppe Werbung für das Volksbegehren, zudem wurde der "Bildungsvolksbegehren-Song" uraufgeführt. Auf einem Transparent hieß es: "Aus der Steinzeit in die Bildungszukunft".

Dass dafür ein Signal von dem GÖD-Bundeskongress ausgehen könnte, davon ist aber auch einer der Initiatoren, der Schauspieler Harald Krassnitzer, nicht überzeugt. Gegenüber der APA meinte der "Tatort"-Kommissar, er sei "Realist genug, dass davon keine großen Impulse ausgehen". Mit der Aktion wolle man aber daran erinnern, dass man das Volksbegehren noch bis Donnerstag unterzeichnen könne. Bei dem Kongress seien auch viele Lehrer anwesend, und die wolle man daran erinnern, dass es auch um Verbesserungen für ihren Berufsstand gehe.

(APA/red)

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